Ankündigung: Graduiertenkonferenz des PRuF 2012 Drucken
Geschrieben von: Jan Kette   
Mittwoch, den 24. August 2011 um 09:32 Uhr

2012 wird die in den letzten Jahren erfolgreiche Graduiertenkonferenz des PRuF fortgesetzt. Die zweitägige, interdisziplinäre Veranstaltung an der Uni Düsseldorf vom 3. bis zum 4.2. 2012 findet an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im großen Vortragssaal der Universitätsbibliothek statt (Geb 24.41). Alle Interessierten können sich noch bis zum 27.1.2012 als Teilnehmer für die Graduiertenkonferenz anmelden. Verbindliche Anmeldungen richten Sie bitte an:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Detaillierte Informationen finden Sie im offiziellen Einladungsschreiben, das Sie hier auch in der englischen Version abrufen können. Zusätzlich steht bereits das  Programm der DGKP bereit.

 
Neuerscheinung: Politik an den Parteien vorbei Drucken
Geschrieben von: DK   
Montag, den 12. Dezember 2011 um 15:10 Uhr

Neuerscheinung: Politik an den Parteien vorbei

Freie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften als Alternative
Herausgegeben von Prof. Dr. Martin Morlok | Prof. Dr. Thomas Poguntke | Jens Walther, M.A.


Freie Wähler und Kommunale Wählervereinigungen sind seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ein erfolgreicher Konkurrent der lokalen Parteien. Flächendeckend treten sie bei
Kommunalwahlen an und können mit ihrem Anspruch auf Sachorientiertheit und Bürgernähe vor allem in Süddeutschland und in den neuen Bundesländern große Wahlerfolge erringen. Diese Erfolgsbilanz wurde im Jahr 2011 durch den erstmaligen Einzug der Freien Wähler in ein Landesparlament (Bayern) noch weiter ausgebaut. Trotz der beachtlichen Erfolge hat sich die deutsche Parteienwissenschaft bisher jedoch nur vereinzelt mit diesen politischen Akteuren auseinandergesetzt. In diesem Sammelband haben sich daher Parteienrechtler und Parteienforscher zusammengefunden, um sich dem Phänomen in all seinen Facetten anzunehmen. Entsprechend der Heterogenität dieser Akteure behandeln die Beiträge Fragen zu Präsenz, Profil und Erfolg der Wählergemeinschaften. Gleichzeitig gibt der Band in einer vergleichenden Perspektive Einblick in die Entwicklungs- und Entstehungsbedingungen von Wählergemeinschaften. Darüber hinaus widmen sich mehrere Beiträge der Frage nach der Parteilosigkeit der „Parteifreien“ und liefern somit eine rechts- wie politikwissenschaftliche Einordnung dieser politischen Akteure.

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Umzug an die Philosophische Fakultät Drucken
Geschrieben von: DK   
Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 14:17 Uhr

Zum 19.10.2011 ist das PRuF von der Juristischen Fakultät an die Philosophische Fakultät umgezogen. Die Mitarbeiter des Instituts sind allerdings weiterhin unter den gewohnten Telefennummern erreichbar.

Wir sind jetzt in Geb. 23.31, Ebene 01, in den Räumen 21 bis 37, zu finden.

 
Die Ukraine eine Woche lang Thema eines Kolloquiums am PRuF Drucken
Geschrieben von: Jan Kette   
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 17:21 Uhr

Vom 14. bis 19.11.11 war die Ukraine Mittelpunkt eines Kolloquiums am PRuF (Institut für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung). Der DAAD hatte dieses finanziell ermöglicht und Dr. Heike Merten dabei die organisatorische Federführung übernommen. Gerichtet war das Kolloquium an Studenten, die aus allen Teilen der Ukraine und teilweise aus Deutschland angereist waren und von Prof. Dr. Olexiy Haran und Prof. Dr. Andriy A. Meleshevych begleitet wurden.

Unter dem Titel „Guaranteeing Democratic Processes and Forms of Organization” wurden jeweils die deutschen und ukrainischen politischen Institutionen gegenübergestellt, um durch diesen Vergleich einen gegenseitigen Lernprozeß zu befördern.

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DFG-Forschungsprojekt zu Parteimitgliedern in Deutschland erfolgreich abgeschlossen Drucken
Geschrieben von: Géraldine Haase   
Dienstag, den 05. Juli 2011 um 13:23 Uhr

altIm Mai wurde das PRuF-Forschungsprojekt "Deutsche Parteimitgliederstudie 2009" erfolgreich abgeschlossen. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Arbeitsbereich für politische Soziologie der Leibniz-Universität Hannover unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich von Alemann und Prof. Dr. Markus Klein durchgeführt. Für dieses durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt wurden zum einen in einer repräsentativen postalischen Umfrage rund 17.000 Mitglieder aller sechs im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien befragt, zum anderen eine begleitende telefonische Bevölkerungsumfrage durchgeführt. Der jüngst im VS-Verlag für Sozialwissenschaften erschienene Sammelband „Parteimitglieder in Deutschland“ stellt nun die Ergebnisse der Studie einem breiten Publikum vor.

Die Homepage der Studie besuchen

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