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Mit dem jährlich stattfindenen Symposion lädt das PRuF Experten aus Forschung und Praxis zu einem Austausch über drängende Fragen aus dem Umfeld von politischen Parteien und Parlamenten ein.
Dazu werden neben führenden Wissenschaftlern auch Politiker der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien eingeladen.
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Geschrieben von: Philipp Erbentraut/ Jan Kette
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Montag, den 11. April 2011 um 17:18 Uhr |
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Unter dem Titel „Politik an den Parteien vorbei – Freie Wähler und kommunale Wählervereinigungen als Alternative“ veranstaltete das PRuF am vergangenen Wochenende in Düsseldorf ein zweitägiges, parteienwissenschaftliches Symposion. Rund 100 Teilnehmer aus Wissenschaft und Politpraxis sowie Medienvertreter und Studierende kamen dabei miteinander ins Gespräch.
Ausführlicher Tagungsbericht bei Hsozkult
Bericht im WDR
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Geschrieben von: PE
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Dienstag, den 04. Januar 2011 um 16:30 Uhr |
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Politik an den Parteien vorbei - Freie Wähler und kommunale Wählervereinigungen als Alternative
Am 8. und 9. April 2011 findet an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unser nächstes parteienwissenschaftliches Symposion statt. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Politik an den Parteien vorbei – Freie Wähler und kommunale Wählervereinigungen als Alternative“. Zur Erörterung und Diskussion dieses wichtigen und spannenden Themas haben wir bereits eine Vielzahl namhafter Experten aus dem In- und Ausland gewinnen können. Ein detailliertes Tagungsprogramm wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht. Eine inhaltliche Skizze unseres Vorhabens finden Sie bereits jetzt hier.
Flyer zum Symposion 2011
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Geschrieben von: PE
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Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 18:21 Uhr |
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Parteien ohne Mitglieder?
Unter der Überschrift „Parteien ohne Mitglieder?“ fand am 23. und 24. Oktober 2009 das diesjährige parteienwissenschaftliche Symposion des Instituts statt. Dazu kamen im Heinrich-Heine-Saal der Universität Düsseldorf fast 100 Forscher aus Politikwissenschaft und Jura, Interessierte aus Stiftungen und Verbänden, internationale Experten, Fachleute aus der Politpraxis sowie Medienvertreter und Studierende zusammen, um gemeinsam über Fakten, Hintergründe und mögliche Reformen der Parteimitgliedschaft zu beraten ...
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