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Jens Walther M.A.

 

Tel.: 0211-81-14569

 

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Lebenslauf  

geboren 1980 in Offenbach

  

2001 bis 2008    

Studium der Politikwissenschaft (HF), des Öffentlichen Rechts (NF) und der Soziologie (NF) mit dem Abschluss als Magister Artium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz  

  

Frühjahr 2006    

Praktikum Hessische Staatskanzlei, Abteilung Koordination    

  

Sommer 2006    

Praktikum Rheinland-Pfälzische Staatskanzlei, Abteilung Ressortkoordination und Regierungsplanung

  

2008 bis 2010

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung

  

seit 2009  

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Politikwissenschaft II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

    

 

  

Lehre   

    

WS 2009/10  

Wahlen und Wählerverhalten im Deutschen Reich 1871-1933  

  

SS 2010  

Das deutsche Parteiensystem – Von seinen Ursprüngen bis in die Gegenwart

  

SS 2010  

Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

  

WS 2010/2011  

Einführung in die Wahlforschung

  

WS 2010/2011  

Wahlen und Wählerverhalten im Deutschen Reich 1871-1933    

 

SS 2011
Das deutsche Parteiensystem – Von seinen Ursprüngen bis in die Gegenwart

SS 2011
Parlamentarismus in Deutschland

WS 2011/2012
Wahlen und Wählerverhalten im Deutschen Reich von 1871-1933

WS 2011/2012
Wahlen und Wahlkämpfe in Deutschland

SS 2012
Parlamentarismus in Deutschland

SS 2012
Wahlsysteme und Wahlsystemdebatten in Deutschland

  

  

Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden 

  

Die Auswirkungen des Landtagswahlsystems von Baden-Württemberg auf die Wahlkampfaktivität ausgewählter Parteien. In: Mitteilungen des Instituts für Deutsches und Europäisches Parteienrecht und Parteienforschung. Heft 15 (2008/2009). S. 67-79.    

 

Das erste Düsseldorfer Doktorandenkolloquium Parteienwissenschaften. Ein kurzer Rückblick. In: NVwZ. Heft 8 (2009). S. 507-508.

  

Zwischen Kooperation und Blockade – Entwicklung und Strategie der Oppositionsparteien während der Großen Koalition. In: Sebastian Bukow und Wenke Seemann (Hrsg.): Die Große Koalition: Eine Bilanz. Wiesbaden 2010. S. 319-335.

Die Wurzeln des pluralen Parteiensystems in Deutschland – Antidemokratischer Pluralismus im Deutschen Kaiserreich. In: Nils Bandelow und Simon Hegelich (Hrsg.): Pluralismus – Strategien – Entscheidungen. Wiesbaden 2011. S. 168-191 (gemeinsam mit Ulrich von Alemann).

Freie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften aus parteienwissenschaftlicher Perspektive. In: Martin Morlok/Thomas Poguntke/Jens Walther (Hrsg.): Politik an den Parteien vorbei – Freie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften als Alternative. Baden-Baden 2012. S. 9-24 (gemeinsam mit Martin Morlok und Thomas Poguntke).

Freie Wähler. In: Uwe Andersen und Wichard Woyke (Hrsg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 7. Auflage, Wiesbaden 2012 (gemeinsam mit Thomas Poguntke). S. 236-241.

  

 

Monographien und Sammelbände

 

Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland. 4., komplett überarbeitete Auflage. Wiesbaden 2010 (gemeinsam mit Ulrich von Alemann und Philipp Erbentraut).

(Hrsg.) Politik an den Parteien vorbei – Freie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften als Alternative. Baden-Baden 2012 (gemeinsam mit Martin Morlok und Thomas Poguntke).

  

 

Buchbesprechungen  

  

Rezension zu Gabriel, Oscar W./ Weßels, Bernhard/ Falter, Jürgen W. (Hrsg.): Wahlen und Wähler. Analysen aus Anlass der Bundestagswahl 2005. Wiesbaden 2009. in: MIP 16 (2010). S. 147-148.  

  

 

  

Medienbeiträge    

  

Union profitiert am meisten. Parteienforscher Jens Walther über Überhangmandate und eine Wahlrechtsreform. In: Hessische Allgemeine vom 30. Juni 2009.    

    

Die Koalition wird halten. In: Münchner Merkur vom 30. Juni 2009.    

    

Im Netz der Kandidaten. In: Neue Rhein Zeitung vom 7. August 2009.    

    

Was bringt das neue Wahlrecht? In: Westfälische Rundschau vom 7. August 2009.    

  

Ohne Hürde mehr Demokratie? In: Westfälische Rundschau vom 8. August 2009.    

    

Was die Wahlplakate über die Kandidaten verraten. In: Westdeutsche Zeitung vom 15. August 2009.    

    

Im Schatten der Bundespolitik. Mit Iro in den Gemeinderat. In: sueddeutsche.de vom 30. August 2009.    

    

Monheim, oder: Wo jetzt die Jugend regiert. In: handelsblatt.com vom 31. August 2009.    

    

Splitterparteien ziehen in die Stadtparlamente. So bunt wird NRW. In: rp-online.de vom 31. August 2009.    

    

Wahlplakate. Phrasen für Millionen. In: FOCUS-Online vom 17. September 2009.    

    

Kandidaten ohne Partei. In: WDR.de vom 22. September 2009.    

    

Wenn Sportler Partei ergreifen. In: DIE WELT vom 24. September 2009.  

  

Politiker besorgt über geringe Wahlbeteiligung. In: Rheinische Post vom 9. Februar 2010.  

Klarmachen zum Ändern. In: DIE WELT vom 29. April 2010.

Thematische Öffnung? Piratenpartei debattiert über ihren Kurs. In: N24.de vom 11. Mai 2010.

Rot-Grün mit Mehrheit. "Bürger wünschen sich ein 'Basta' von Merkel“. In: rp-online.de vom 6. August 2010.

Mischungsversuche. Die Grünliberale Partei in der Schweiz versucht freiheitliche und ökologische Politik zu kombinieren. In: Enorm. Wirtschaft für den Menschen. Nummer 3 (2010). S. 84-87.

CDU-Konferenz: „Erklären und sich Luft machen“. In: hr-online vom 19. September 2011.

Ohne Strukturen erfolgreich. Das Phänomen der Freien Wähler. In: Behörden Spiegel, 28. Jg. (2012). S. 10.

 

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